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WHITE LIES - BIG TV (ALBUM)
Label:UNI
Entry:2013-08-23 (Position 56)
Last week in charts:2013-08-30 (Position 55)
Peak:55 (1 weeks)
Weeks:2
Place on best of all time:12086 (11 points)
Year:2013
World wide:
ch  Peak: 3 / weeks: 3
de  Peak: 19 / weeks: 2
at  Peak: 23 / weeks: 1
fr  Peak: 129 / weeks: 1
nl  Peak: 12 / weeks: 4
be  Peak: 14 / weeks: 16 (Vl)
  Peak: 38 / weeks: 8 (Wa)
se  Peak: 55 / weeks: 2
dk  Peak: 10 / weeks: 2
it  Peak: 64 / weeks: 1

CD
Fiction / Polydor 3740906



CD
Fiction / Polydor 3742577


TRACKS
2013-08-09
CD Fiction / Polydor 3740906 (UMG) / EAN 0602537409068
1. Big TV
5:29
2. There Goes Our Love Again
3:36
3. Space I
0:48
4. First Time Caller
3:34
5. Mother Tongue
3:24
6. Getting Even
4:56
7. Change
4:52
8. Be Your Man
4:23
9. Space II
1:10
10. Tricky To Love
4:17
11. Heaven Wait
4:42
12. Goldmine
3:58
   
2013-08-09
Deluxe Book Format - CD Fiction / Polydor 3742577 (UMG) / EAN 0602537425778
CD 1:
1. Big TV
5:29
2. There Goes Our Love Again
3:36
3. Space I
0:48
4. First Time Caller
3:34
5. Mother Tongue
3:24
6. Getting Even
4:56
7. Change
4:52
8. Be Your Man
4:23
9. Space II
1:10
10. Tricky To Love
4:17
11. Heaven Wait
4:42
12. Goldmine
3:58
CD 2:
1. Big TV (Demo)
5:39
2. There Goes Our Love Again (Demo)
3:16
3. First Time Caller (Demo)
3:34
4. Mother Tongue (Demo)
3:52
5. Getting Even (Demo)
4:46
6. Be Your Man (Demo)
5:05
7. Tricky To Love (Demo)
3:56
   

23.08.2013: N 56.
30.08.2013: 55.
MUSIC DIRECTORY
White LiesWhite Lies: Discography / Become a fan
WHITE LIES IN SWEDISH CHARTS
Albums

TitleEntryPeakweeks
Ritual2011-01-28122
Big TV2013-08-23552
SONGS BY WHITE LIES
A Place To Hide
Amazon Artist Lounge EP
Bad Love
Be Your Man
Big TV
Bigger Than Us
Change
Come Down
Come On
Death
Don't Fall
Don't Want To Feel It All
E.S.T.
Embrace (Chase & Status feat. White Lies)
Farewell To The Fairground
Fifty On Our Foreheads
First Time Caller
From The Stars
Getting Even
Goldmine
Heaven Wait
Hold Back Your Love
Holy Ghost
Is Love
Is My Love Enough?
Morning In LA
Mother Tongue
Nothing To Give
Peace & Quiet
Quiet Time (Shadow Of Myself) (Tube & Berger vs. White Lies)
Right Place
Strangers
Streetlights
Summer Didn't Change A Thing
Swing
Take It Out On Me
Taxidermy
The Power & The Glory
The Price Of Love
There Goes Our Love Again
To Lose My Life
Tricky To Love
Turn The Bells
Unfinished Business
ALBUMS BY WHITE LIES
Big TV
Friends
Ritual
To Lose My Life...
 
REVIEWS
Average points: 4.14 (Reviews: 7)
******
Eigentlich finde ich es stets schwierig, ein Album einer Band zu bewerten, deren frühere Werke ich noch nicht kenne. Üblicherweise kaufe ich mir auch selten ein drittes Album, wenn ich das erste oder zweite nicht kenne, aber hier habe ich es einfach ausprobiert.

Und im Grunde ist es nun doch sehr einfach, es zu bewerten. Ich muss ja schließlich nur schreiben, ob es mir gefällt oder nicht, und woran es liegt.

Es gefällt mir, und es liegt an dem wunderschönen Sound aus elektrisierenden Synthies, treibenden Drums und immer mal wieder einer Gitarre, den die drei zu kreieren wissen, dann an den großteils außerordentlich gelungenen Kompositionen und vor allem am beeindruckenden Gesang des Sängers Harry McVeigh. Das alles zusammen gibt mir das Gefühl, Songs zu hören, welche schon einige Jahre auf dem Buckel haben und dennoch frisch klingen. Ich schätze, dass man "Big TV" in einigen Jahren noch genauso hören kann und wird wie heute.

Meine Lieblingssongs:

First Time Caller
Mother Tongue
There Goes Our Love Again
Big TV
Getting Even
Change

edit: Inzwischen kenne ich auch das Debüt der Band - doch das ändert nichts daran, dass ich "Big TV" wunderbar finde (nur anders als das erste Album)!
Last edited: 17.09.2014 23:08
****
3-4
******
Wat is dit een super goed album zeg! Echt elke plaat is goed!
****
Sehr solide und praktisch ohne Highlights. Ihr Debüt war bis heute (wie bei den meisten) das stärkste, der Nachfolger 2 Jahre später noch okay.
**
Ich finde das Album leider kaum berauschend.
**
als sie 2009 rauskamen, waren alle begeistert.

Die alten weil sie wie JOY DIVISION und TEARS FOR FEARS klangen und wir jungen, weil wir dachten, da kommt eine hoffnungsvolle neue Band a la MUSE

doch leider haben sie die Erwartungen nicht erfüllen können. KEINE WEITERENTWICKLUNG seit 2009

alle ihre Songs und Alben klingen ähnlich

hätten das damals DEPECHE MODE oder auch MUSE so gemacht, dann gäbe es sie als stadionfüllende Bands nicht mehr !


Schwach
*****
Ist es Indie-Rock, Punk oder einfach nur Retro? Bei White Lies ist es recht schwierig, einfach eine Schublade aufzumachen und die drei Engländer hinein zu schieben. Doch seit ich die White Lies mit ihrer an Kraftwerk erinnernden Performance live erleben durfte, bin ich großer Fan dieser jungen Band. Es sind vor allem die schwebenden Gitarrensounds, die Synthesizer und der vordergründige Bass, die unter die Haut gehen. Das Ganze strahlt auch etwas an 80er Charme aus und erinnert an Bands wie Joy Division, Talking Heads, Alphaville oder Tears For Fears. Ihr Debütalbum „To Lose My Life“ von 2009 verkaufte sich weltweit über eine Million mal und sorgte für den Durchbruch des Trios. 2011 folgte dann mit „Ritual“ das zweite – ebenfalls gute – Album. „Big TV“ ist also ihr dritter Longplayer.

Das herausragendste Merkmal an diesem Album ist wohl die Atmosphäre, die man selten auf einem Studioalbum so deutlich zu spüren bekommt wie hier. Titel wie „First Time Caller“ oder besonders auch „Change“ mögen vom ersten Eindruck zwar zunächst recht pathetisch wirken, sind aber an gezeichneter Stimmungsabbildung nur schwer zu übertreffen. Jeder einzelne Titel ist auf seine eigene Weise mitreißend charismatisch und auch beeindruckend. Die einzige echte Ballade „Heaven Wait“ erinnert astrein an die 80er Jahre, ist aber auch so schön anzuhören, dass man sich nur zu gerne mit auf diese emotionale Reise nehmen lässt. „Goldmine“ bildet noch den bombastischen Abschluss eines absolut runden und gelungenen Albums.

Die White Lies haben es geschafft ihre Stärken noch deutlicher zu bündeln und den Hörer so wieder direkter anzusprechen. Entstanden ist ein Werk, das ganz sicher zu den Besseren des Jahres gehört. Mit Big TV sollten es die geradlinigen Briten geschafft haben, auch den letzten Kritiker verstummen zu lassen. Sie besinnen sich auf ihre musikalischen Stärken, bieten das Synthesizer-Rundum-Sorglos-Paket und haben dazu noch ein eingebautes Hitpotential. Was will man mehr?


Anspieltipps: Big TV, There goes your Love, First Time Caller, Getting Even
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